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Am Mahnmal des unbekannten Tauchers 2
Die 2. Tour, mit besserer Ausstattung und mehr Informationen versehen, hat uns noch weiter in den Norden verschlagen. Durch gezielte Insider Informationen waren wir in der Lage in ein gesichertes Gebiet einzudringen. Hier sollte sich noch eine Gruppe von Tauchern versteckt halten und unter unwürdigsten Bedingungen sich relative frei bewegen können.Bilder zum Vergrößern anklicken!
Nach einigen Tagen in diesem Gebiet konnten wir jedoch nur noch Bruchstücke und Fragmente von menschlichen Siedlungen finden…..
Folgendes konnten wir entdecken:
Bodyleinen verstreut im ganzen Gebiet und mit äußerster Brutalität getrennt. Hier müssen die Tauchpartner, voneinander getrennt, verschleppt worden sein.
Weitere stumme Zeugen gewalttätiger Auseinandersetzungen bei der Taucher auf der Strecke blieben, der Sand wird bald diese traurigen Überreste gnädig verdecken……..
Dann endlich haben wir die letzten Überreste den sagenumwobenen Platz der letzten freien Taucher gefunden. Doch wir kamen viel zu spät….
Die Hütten waren geschliffen, der Acker versalzen…. Kein Leben mehr weit und breit……
Zum Glück wurden in der Kieler/Eckernförder Bucht vor geraumer Zeit die Schweinswale von hier nicht näher genannten Personen mit großem Presserummel vor 4 !! Schlauchbooten geschützt- und das bei ca. 1800 Schiffen/Tag auf der Ostsee. Dank dieser großartigen Leistung konnten die Taucher wohl den einen oder andern Schweinswal erlegen….
Und mit einfachen Schöpfmitteln sich Süßwasser aus den unterseeischen Quellen holen.
Die Anwohner schrauben tatsächlich 1. Stufen von Sherwood an 2. Stufen von Scubapro, verkaufen diese auf Löppet Märkten an ahnungslose Touristen. Und verdienen gut an den Ausrüstungen der verschleppten Taucher. Also, wer einen Taucher mit dieser Kombination sieht – sofort bei uns melden…….
Trotz diverser Anfeindungen und Zerstörung von persönlichem Eigentum von den in der Nähe wohnenden Menschen, wir kommen wieder.






